Motorsportclub SAM Degersheim

Jahresbericht 2012


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Bericht vom Vereinsjahr 2012

Liebe Clubmitglieder und Gäste

Dieses Jahr schreibe ich den Bericht noch. Im nächsten Jahr hat der Präsident dann Zeit.
Ich denke Heidi ist froh wenn Severin beschäftigt ist.

Am Skiweekend am Heinzenberg nahmen dieses Jahr neue Gesichter teil. Ich hoffe es hat ihnen gefallen und alle, oder mehr sind das nächste Mal wieder dabei. Das Essen und das Wetter waren nicht zu bemängeln. Der Wirt hat gemäss Albert Schweizer das Restaurant bereits wieder verlassen. Er war somit nur ein Mal unser Gastgeber. Der Anlass wird aber mit neuem Gerant weitergeführt.

Am Kochkurs müssen wir im Jahr 2013 darauf achten, dass wir nicht zu viel Rebensaft kon-sumieren. Das letzte Jahr haben wir mehr getrunken als uns der Koch zugeteilt hat. Wir Männer mussten uns wieder ins Zeug legen und etliche Esswaren bearbeiten. Heidi Sutter kam alleine, doch wir kochten auch für sie. Das Menu war wieder vielfältig: junger Spinat-salat, Joghurtsuppe, Kaninchenrücken-Spiesschen, Kalbssteak am Stück und zu guter letzt Rhabarberkompott. 

Am Maibummel wurde der Startort meiner Meinung nach nicht klar definiert. Ich finde es in Ordnung im Restaurant zu warten und nicht daneben. Beim Wandern hatte Peter Schibli erbarmen mit uns. Die Wanderung viel verhältnissmässig kurz aus. Höhepunkt war dann die Besichtigung von Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg. Darin sicherte die Grenzwache gegen Deutschland ab. Den Einen besuchten wir in Bottighofen und den zweiten in Lengwil. Danach widmeten wir uns der Verpflegung, es wurde gegrillt.

Am Spargelstechen nahmen 16 Personen teil. Die einten waren Interessiert ob der Bauer den Liebeskummer überstanden hat. Andere nahmen wegen dem essen teil. Ich denke mir, die wenigsten wegen dem ausbuddeln des Rohstoffes. 

Die Ausfahrt von Sevi führte uns an den Walensee. Für eine weitere Fahrt hatte er das falsche Motorrad dabei. 

Am Stadttrial in Bischofzell ist der SAM Degersheim ein sicherer Wert. Wir wurden wieder als Punktrichter eingesetzt. Ich habe noch einen Auszug aus der Rangliste: Nachwuchs: 1 Zubler Jeanot, Spezialisten: 1 Fräfel Patrick / 3 Zubler Michel, Senioren: 2 Manser Andreas / 7 Büeler Felix / 8 Schibli Peter / 10 Büeler Felix, Veteranen: 3 Fraefel Elmar

Bert Bänzigers Ausfart habe ich schnell erzählt. Wir starteten in Gossau und fuhren nach Herisau an den Stopp bei Huber-Suhner. Genau dort war meine Ausfahrt zu ende. Ich hielt vorschriftsgemäss an, und René fuhr mir ins Heck. Mein Töff rohrte wie ein Formel 1 Wagen und an eine Ausfahrt war nicht zu denken. Ueber den weiteren Ablauf des Anlasses kann ich somit nicht berichten.


An der Badetour kann ich leider keine Punkte vergeben. Albert und Marta begaben sich zwar nach Güttingen, jedoch am falschen Tag. Nur weil das Wetter am Samstag schöner ist, kann man nicht aus Eigennutz das Programm abändern.

Auf die Höcks möchte ich nicht näher eingehen, ausser auf den Schweizerbund. Denn dort wurden die Mitglieder wie immer vollkommen mit Nüssli und Salzstängeli eingedeckt.


Am Waldhöck im Forenwäldli herrschte bestes Grillwetter. Es hat sich abgezeichnet das Paul Rüegg die Nachfolge von Köbi Signer angetreten hat. Das Feuer war bei unserem Eintreffen schon in Glut verwandelt und zum grillen bereit. Ich möchte mich an dieser Stelle bei all jenen bedanken die ihre kostbare Freizeit für das Wohl dieses Vereins einsetzen. 

René Kellers Ausfahrt war nur für Fahrer gedacht die am Allerwertesten mit Hornhaut aus- gestattet sind. Die Fahrt führte über Flüela, Ofen, Reschen, Mittagessen in Samnaun. René hatte schon bedenken wegen dem Benzinvorrat. Aber er reichte knapp. Dann gings Richtung Arlberg, Hochtannbergpass und als Abschluss noch übers Bödele. Das letzte Teilstück wurde dann auf der Autobahn abgespult.

Neu fanden wir uns im Restaurant Hirschen Schwellbrunn ein. Katrin Tanner hat dort ein Lokal eröffnet und wir statteten ihr einen Besuch ab.

Aus der Zeitung ist zu erfahren, dass der Hochhamm 364 Tage geöffnet hat. Bei der Rekognisation hatten wir genau den einten Tag erwischt an dem geschlossen ist. Ich hatte schon die schlimmsten Befürchtungen, war doch am Wandertag das Restaurant am Treffpunkt im Bächli auch geschlossen. Albert führte uns aber auf einem schönen Bergweg zum geöffneten Restaurant hoch. Und zur Freude aller war die Verpflegung tiptop. 

Zur Velotour besammelten wir uns in Oberbüren. An der Thur entlang fuhren wir Richtung Niederbühren. In einem Anstieg wollte Severin Pauls Elektrobike überholen, doch die Kette an Sevis Fahrrad war diesem Antritt nicht gewachsen. Zum Glück war Heidi auf Picket zu Hause und brachte sofort ein Ersatzvelo. Unterdessen fuhren die Andern bis zum Mugge- sturm zum Znünihalt. Zurück gings über Zuzwil ins Sonnental zur Grillstelle an der Thur. Zurück in Oberbüren hatten Paul und Heidi noch nicht genug, sie fuhren mit den Velos noch bis nach hause. So topfit wie sie sind, schlage ich sie als Organisator der nächsten Tour vor.

Am selben Tag wie das Motocross Amriswil, fand das Bergrennen Hemberg statt. Weil es nach langer Zeit wieder stattfand besuchten wir jenen Anlass.

Die Vollmond-Wanderung startete beim Bahnhof Winkeln. Am Gübsensee vorbei führte der Weg sehr steil zur Sturzenegg hoch. Im Bären wurde dann gemütlich zusammen gesessen. Peter Schibli schaute im Kalender nach ob den tatsächlich Vollmond sei, denn er sah in nirgends. Doch es lag eher am regen und an den Wolken.

Die Hauptversammlung könnte auch an der Metzgete in der Waldschenke Bischofszell durchgeführt werden. Den an beiden Anlässen nehmen gleich viele Mitglieder teil.

Die Motorradsaison schlissen wir jeweils mit der Ausfahrt am ersten November ab. Wetter- bedingt wurde die Abfahrt auf zehn Uhr festgesetzt. Auch Schwissi fand sich in Gossau ein jedoch mit Auto und kurzen Hosen. Ihm war es unmöglich mitzufahren, lag doch die Null-gradgrenze acht Zentimeter über dem Boden. Wetterbedingt und auch von der Uhrzeit her änderte man die Ghigi-tour ab. Und tatsächlich, am Klöntalersee musste man wenden: Schneefall auf dem Pragelpass. Die aufs neue angepasste Tour ging über den Kerenzenberg bis nach Buchs. Und zu guter Letzt, zu Manis Ärger, die alte Strasse von Gams nach Wildhaus.

Für das kommende Jahr freuen wir uns auf schönes Wetter und wünschen allen einen guten Start und eine unfallfreie Saison.

Vertreter der Sportkommission

Marcel Britt

Tourenprogramm 2012 (pdf)

 
Spargelstechen bei Fam. Koch in Albertschwil 2012
18. Mai 2012: Das Spargelstechen bei Fam.Koch in Albertschwil Ende Mai war wie letztesmal ein voller Erfolg. Alle die dabei waren sind voll auf ihre Kosten gekommen und danken Christoph Koch und dem Küchenteam, welches uns verwöhnt hatte mit lauter Spargelköstlichkeiten. Heidi und Severin Keller und die anderen Sämler
  
     

 

 


Letzte Aktualisierung: 27.04.2013